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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Mit unserem monatlichen Newsletter inklusive Gewinnspiel bleibst Du auch nach der Führerscheinausbildung in Fragen der Verkehrssicherheit, Wartung und aktuellen Entwicklungen immer top informiert!

 

 

 

 

Mit dem vollen Durchblick fährt es sich besser!

Mit dem vollen Durchblick fährt es sich besser!

Lieber Fahrfreund, Nervosität oder gar Panikattacken sind kein guter Begleiter hinterm Steuer. Die Angst vorm Fahren besiegt man am besten, indem man sich über die Situationen, die einen verunsichern, genau informiert und sie gezielt angeht. Wie Du das am besten machst, erfährst Du in diesem Newsletter. Gut informieren solltest Du Dich auch über die drei Stufen des Motorrad-Führerscheins. Denn wer ein paar Tipps beachtet, kann umso früher in die unbegrenzte Freiheit starten. Lies gleich weiter!   Eine gute Fahrt auf allen Wegen wünscht Dir   Dein Team von der {fahrschule}

15.08.2016 mehr
Fahrängste in den Griff bekommen

Fahrängste in den Griff bekommen

Phobien am Steuer lassen sich ausbremsen Herzrasen, Schweißausbrüche und Zittern sind keine guten Begleiter im Straßenverkehr. Doch leider wachsen sich kleinere Unsicherheiten bei vielen Menschen mit der Zeit zu Fahrphobien aus. Damit es nicht so weit kommt, sollte man der Angst ins Auge sehen und schon bei den ersten Anzeichen auf die Bremse treten, sagt #userInhaber#, Inhaber der #userName#. „Fahrangst, die Angst vor dem Auto oder dem Autofahren, kann jeden erwischen.“, weiß der Fahrlehrer aus seiner langjährigen Praxis. „Sowohl Anfänger als auch erfahrene Verkehrsteilnehmer sind betroffen – meist die Fahrer selbst, manchmal aber auch Beifahrer. Die Angst kann so groß werden, dass das Auto am Ende ganz in der Garage bleibt.“ Kreisen die Gedanken ständig um bedrohliche Situationen, etwa um schwere Unfälle, und lösen diese Gedanken regelrechte Panikattacken aus, kann meist nur noch eine Therapie helfen. Besser ist deshalb, bereits bei leichten Ängsten aktiv zu werden und sich an eine Fahrschule zu wenden. „Viele fühlen sich zum Beispiel bei Autobahnfahrten unsicher und nervös“, weiß Fahrlehrer #userInhaber#. „Diese zu vermeiden, ist dann genau der falsche Weg. Im nächsten Schritt traut man sich vielleicht auch nicht mehr auf die Landstraße oder meidet alle unbekannten Strecken. Anstatt die Angst anzugehen, hat man sich von ihr besiegen lassen.“ Besser ist, sich ausführlich zum Verhalten in Situationen mit Gefahrenpotenzial zu informieren und einige Auffrischungsstunden zu nehmen, bei denen man mit einem einfühlsamen Fahrlehrer gezielt die angstauslösenden Situationen angeht. So lassen sich leichtere Fälle von Fahrangst meist in den Griff bekommen. „Das ist natürlich auch schon in der Ausbildung ratsam“, so #userInhaber#. „Machen bestimmte Situationen den Schüler nervös, sollte er dies gleich mitteilen und gemeinsam mit dem Fahrlehrer daran arbeiten.“ Bei leichten Fahrängsten bietet #userInhaber# gern Beratung an – telefonisch unter #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.08.2016 mehr
Fahren lernen ohne Auto

Fahren lernen ohne Auto

Fahrsimulatoren bieten stressfreie Übungsstunden Das erste Mal hinterm Steuer: Auch wenn der Fahrlehrer daneben sitzt und zur Not eingreifen kann, ist dieser Moment für viele angstbesetzt. Nicht so für Schüler der #userName#, denn sie haben die Möglichkeit, vor der ersten Praxisstunde bereits am Fahrsimulator zu üben. „Der Simulator bereitet gefahrlos und intensiv auf die Praxis vor“, erklärt Fahrschulinhaber #userInhaber#. „Das ist eine Erleichterung für ängstliche Fahrschüler, aber auch ein Mehrwert für alle, die sich eine hocheffektive Ausbildung wünschen. Denn das Simulationsprogramm verbindet Theorie und Praxis optimal.“ Der Fahrsimulator besteht aus einem Sitz mit authentischer Schaltung, Kupplung und Lenkung sowie mehreren Monitoren, die den Blick auf die Straße, aber auch Armaturen und Spiegel simulieren. Das Programm bietet nicht nur verschiedenste Situationen im Straßenverkehr, sondern notiert auch jeden Fehler und gibt darüber Rückmeldung. „So aufmerksam wie die Software kann auch der beste Fahrlehrer nicht sein“, weiß #userInhaber#. „Und für Schüler ist es natürlich weniger stressig, sich von einem Programm auf Fehler hinweisen zu lassen als von einem echten Menschen.“ Gleichzeitig hat keiner dieser Fehler reale Konsequenzen – eine Erleichterung für Schüler, Lehrer und auch andere Verkehrsteilnehmer. „Gerade die Grundlagen wie Anfahren und Schalten erst einmal ganz in Ruhe zu üben, sorgt für Entspannung bei allen Beteiligten“, meint der engagierte Fahrlehrer #userInhaber#. „Später können dann auch bestimmte Situationen gezielt trainiert und Reaktionen zum Beispiel mit Ausweichübungen geschult werden. Darüber hinaus verursacht der Simulator natürlich keine Abgase und schont so die Umwelt.“ Ausgiebiges Üben, bis schwierige Manöver wirklich sitzen: Mit dem Fahrsimulator ist das kein Problem, denn eine Stunde am Gerät ist deutlich günstiger als eine Fahrstunde im Auto. #userInhaber# ist überzeugt, dass die Ausbildung an der #userName# so noch einmal deutlich an Qualität gewonnen hat. Mehr Informationen zur Ausbildung am Fahrsimulator und im realen Straßenverkehr gibt Ihnen #userInhaber# gern telefonisch unter #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.08.2016 mehr
Nicht vergessen...

Nicht vergessen...

Lieber Fahrfreund,   endlich allein am Steuer – da muss man es mit den Sachen, auf die der Fahrlehrer immer bestanden hat, nicht mehr so genau nehmen? Falsch, denn alles, was wir Dir beibringen, ist wichtig, auch und gerade die scheinbar kleinen Dinge. Was Du auf keinen Fall vergessen solltest, erfährst Du in diesem Newsletter.   Auch beim Biken gibt es viel zu beachten – besonders wenn es auf zwei Rädern in den Sommerurlaub geht. Damit Du auf der Reise keine unliebsamen Überraschungen erlebst, haben wir Dir praktische Tipps für die Vorbereitung Deiner Tour zusammengestellt. Lies gleich weiter!   Allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir Dein Team von der {fahrschule}

15.07.2016 mehr
Bloß kein Stress!

Bloß kein Stress!

Prüfungsängste sind vermeidbar – auch beim Führerschein „Durchgefallen“: Ein Wort, das man um nichts in der Welt hören möchte. Bei der Führerscheinprüfung bedeutet es nicht nur einen verzögerten Start in die heiß ersehnte Freiheit, sondern auch zusätzliche Kosten, denn jeder neue Versuch bringt erneute Gebühren mit sich. An der #userName# werden deshalb nur diejenigen Fahrschüler zur Theorie- und Praxisprüfung zugelassen, die sie auch wirklich bestehen können. Wer dennoch durchfällt, bekommt beim nächsten Anlauf die Fahrschulgebühren erlassen. Umso ärgerlicher ist es für Inhaber #userInhaber#, wenn jemand trotz perfekter Vorbereitung die Prüfung vermasselt – einfach, weil die Nerven blank liegen. Der engagierte Fahrlehrer hat schon hunderte Schüler durch die Prüfungen begleitet und weiß, was zu tun ist, um möglichst entspannt durchzukommen: „Wer zu Prüfungsängsten neigt, sollte alles, was zusätzlich stresst, meiden.“ Am Abend vor der Prüfung sollte man deshalb rechtzeitig ins Bett gehen; ein heißes Bad hilft beim Einschlafen. Zeitiges Aufstehen am nächsten Morgen lässt genug Zeit für ein entspanntes Frühstück – aber bitte ohne zu viel Kaffee oder andere aufputschende Getränke. Auch Zigaretten würden die Nervosität nur steigern. „Während der Prüfung ist die erste Viertelstunde die wichtigste“, erklärt #userInhaber# weiter. „Wurde diese überstanden, ist der Rest meist auch kein Problem mehr. Um gelassen zu bleiben, kann man sich vor Augen halten, dass die Prüfer einem nichts Böses wollen und niemand wegen eines kleinen Fehlers gleich durchfällt.“ Wichtig ist, sich in solchen Situationen nicht aus dem Konzept bringen lassen, sondern möglichst souverän damit umzugehen. Zur Beruhigung hilft es zum Beispiel, im Geist langsam bis zehn zu zählen. Die beste Voraussetzung, gut durch die Prüfung zu kommen, ist und bleibt aber ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Fahrschüler und -lehrer. „Zuzugeben, dass man sich mit einer Situation unsicher fühlt oder etwas nicht verstanden hat, kratzt am Ego“, so Fahrlehrer #userInhaber#. „Doch wer solche Dinge vorher anspricht und gezielt übt, startet sicherer und damit auch gelassener in die Prüfung. Dafür ist natürlich wichtig, dass die Chemie zwischen Fahrlehrer und -schüler stimmt.“ Fragen zum Thema Prüfungsangst beantwortet #userInhaber# gern unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.06.2016 mehr